Wie schreibt man Phänomenologie?
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Phänomenologie {f} [phil.]
Das Wort vorlesen lassen:
DE - EN / Deutsch-Englisch für Phänomenologie
🇩🇪 Phänomenologie
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Übersetzung für 'Phänomenologie' von Deutsch nach Englisch.
German-English translation for Phänomenologie.
Phänomenologie English translation.
Translation of "Phänomenologie" in English.
Beispielsätze für bzw. mit Phänomenologie
- In der Phänomenologie gilt es, die Natur der Abschattung zu untersuchen.
- In der Phänomenologie wird die Abschattung als eine Art "Verfremdung" von Wirklichkeit beschrieben.
- Hoffentlich helfen diese Beispielsätze dir bei deiner Arbeit mit dem Wort "Abschattung" im Kontext der Phänomenologie!
- Der Begriff Intentionalität ist ein zentraler Aspekt der Phänomenologie.
- Der Philosoph Jean-Paul Sartre war ein Vertreter des Aktualismus in der Phänomenologie.
- Die physikalische Phänomenologie beschäftigt sich intensiv mit der Frage der Richtungsabhängigkeit.
- Im Rahmen der Phänomenologie beschreibt Heidegger die Ekstasen der Zeitlichkeit als wesentlichen Aspekt des menschlichen Daseins.
- In seiner Kritik an Husserls Phänomenologie konzentriert sich Heidegger auf die Bedeutung der Ekstasen der Zeitlichkeit.
- Die Mikrophänomenologie des Gabbros offenbart seine mineralogische Zusammensetzung.
- Das Beisichselbstsein ist ein zentraler Begriff in Hegels Phänomenologie des Geistes und beschreibt die Identität von Ich und Welt.
- In seinem Werk "Phänomenologie des Geistes" entwickelt Hegel das Konzept des Beisichselbstseins, um die menschliche Erfahrung zu analysieren.
- In seiner Phänomenologie des Geistes beschreibt Hegel den Begriff des Beisichselbstseins als einen Prozess der Selbstfindung.
- Im Kontext der Phänomenologie des Geistes spielt das Beisichselbstsein eine zentrale Rolle bei der Entfaltung des Bewusstseins.
Anderes Wort bzw. Synonyme für Phänomenologie
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Ähnliche Wörter für Phänomenologie
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Antonym bzw. Gegensätzlich für Phänomenologie
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Zitate mit Phänomenologie
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„... , daß diese Furcht zu irren schon der Irrtum selbst ist.“
- Phänomenologie des Geistes
Georg Wilhelm Friedrich Hegel
„Auch dasjenige Wollen, welches das Beharren des gegenwärtigen Zustandes will, ist nur möglich durch die Vorstellung des Aufhörens dieses Zustandes, welches verabscheut wird, also durch eine doppelte Negation; ohne die Vorstellung des Aufhörens würde ein Wollen des Beharrens unmöglich sein. Es steht also fest, dass zum Wollen zunächst zweierlei nöthig ist, von denen eines der gegenwärtige Zustand ist, und zwar als Ausgangspunct.“
- Eduard von Hartmann, Philosophie des Unbewußten, Erster Theil. Phänomenologie des Unbewussten , A. Die Erscheinung des Unbewussten in der Leiblichkeit, IV. Die Verbindung von Wille und Vorstellung,
Wollen
„Die Ungeduld verlangt das Unmögliche, nämlich die Erreichung des Ziels ohne die Mittel.“
- Phänomenologie des Geistes
Georg Wilhelm Friedrich Hegel
„Es wird das Jetzt gezeigt, dieses Jetzt. Jetzt; es hat schon aufgehört zu sein, indem es gezeigt wird; das Jetzt, das ist, ist ein anderes als das gezeigte, und wir sehen, daß das Jetzt eben dieses ist, indem es ist, schon nicht mehr zu sein. Das Jetzt, wie es uns gezeigt wird, ist es ein gewesenes, und dies ist seine Wahrheit; es hat nicht die Wahrheit des Seins. - Phänomenologie des Geistes, A. Bewußtsein, I. Die sinnliche Gewißheit oder das Diese und das Meinen, Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Werke. Band 3, Frankfurt a. M. 1979, S. 82-93.“
-
Georg Wilhelm Friedrich Hegel
„Wir werden niemals völlig in unserem Leib zur Ruhe kommen, als wären wir Eigentümer unser selbst, doch es kann sehr wohl sein, daß es gerade diese Unruhe ist, die uns lebendig hält.“
- Bernhard Waldenfels, Grundmotive einer Phänomenologie des Fremden. Frankfurt am Main, 2006. ISBN 978-3-518-58460-6
Ruhe
„[…], daß diese Furcht zu irren schon der Irrtum selbst ist.“
- Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Phänomenologie des Geistes
Furcht
Erklärung für Phänomenologie
Die Phänomenologie (von altgriechisch φαινόμενον phainómenon, deutsch ‚Sichtbares, Erscheinung‘ und λόγος lógos, ‚Rede‘, ‚Lehre‘) ist eine philosophische Strömung, deren Vertreter den Ursprung der Erkenntnisgewinnung in unmittelbar gegebenen Erscheinungen, den Phänomenen, sehen.
Die verschiedenen phänomenologischen Ansätze in der Literatur, der Philosophie oder der Naturwissenschaft unterscheiden sich in der Art, wie sie mit Phänomenen umgehen. Gemeinsam ist ihnen der Anspruch, Phänomene als Erscheinungen eines unmittelbar Gegebenen zu beschreiben. Die Phänomenologie wurde Anfang des 20. Jahrhunderts maßgeblich von Edmund Husserl geprägt.
Quelle: wikipedia.org
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