Übersetzung

DE - EN / Deutsch-Englisch für Gewalt

🇩🇪 Gewalt
🇺🇸 Violence

Übersetzung für 'Gewalt' von Deutsch nach Englisch. German-English translation for Gewalt. Gewalt English translation.
Translation of "Gewalt" in English.

Scrabble Wert von Gewalt: 10

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Beispielsätze für bzw. mit Gewalt

  • Bei gewaltträchtigen Situationen gibt es mehrere Handlungsnotwendigkeiten und Handlungsstrategien.
  • Die abartige Gewalt in dem Film war schwer zu ertragen.
  • Der Sicherheitsdienst hatte die Aufgabe, jegliche Form von Gewalt auf dem Gelände zu unterbinden.
  • Die Unterbindung von Gewalt in den Schulen ist eine gemeinsame Verantwortung von Lehrern, Schülern und Eltern.
  • Superterrorismus bezeichnet extrem gewalttätige und zerstörerische Aktionen mit dem Ziel, maximale Angst und Schaden zu verbreiten.
  • Der Abdruck des Hammers auf dem Nagelkopf verriet, dass es mit Gewalt hingehauen wurde.
  • Die zunehmende Kriminalität und Gewalt in der Stadt führte zu einem Abfall vom Glauben an die Sicherheit.
  • Die Polizisten mussten einen gewalttätigen Abgriff machen, um den ausgerissenen Insassen wieder zu befrieden.
  • Der Film zeigt eine dramatische Aufeinanderfolge von Gewalt und Chaos in der Stadt.
  • Die Musikgruppe versuchte, durch ihre Lieder eine Verneinung von Gewalt zu verbreiten.
  • Die Welt muss sich wehren gegen die Greueltaten von Gewalt und Terrorismus.
  • Der Filmheld zeigte eine Abneigung gegen Gewalt und versuchte, friedliche Lösungen zu finden.
  • Die Bewegung der Abolitionisten sorgte für ein gewaltiges Echo im gesellschaftlichen Diskurs.
  • Der Ausbruch von Gewalt führte zu einer dramatischen Abscherung der öffentlichen Sicherheit.
  • Die Schule veranstaltete ein Projekt zur Ausschaffung von Hass und Gewalt in der Schulkultur.
  • In der Stadt kam es zu Ausschaffungen von Straftätern, die mit Gewalt gegen Polizisten vorgingen.
  • Die Polizei musste den gewalttätigen Täter abschiefern, weil er in einer anderen Stadt nicht willkommen war.
  • Die Familie entschied sich dafür, ihren Bruder zu abschiefern, um ihn vor weiterer Gewalt zu schützen.
  • Das Parlament ist das Abschlussorgan der gesetzgebenden Gewalt.
  • Die Drohung mit militärischer Gewalt hat oft eine Abschreckwirkung auf das Gegnerland.
  • Die Drohung mit militärischer Gewalt hat in vielen Fällen eine Abschreckwirkung auf das Gegnerterritorium.
  • Die Verwendung von Zwang, Gewalt und Repression war ein Merkmal des Absolutismus im Mittelalter und der Frühen Neuzeit.
  • Die Absonderung von Macht und Gewalt ist ein Grundprinzip der Demokratie.
  • Die Abstoßung von Gewalt in der Gesellschaft ist ein wichtiger Schritt zur Friedensforschung.
  • Die Flucht vor Krieg und Gewalt ist eine häufige Ursache für die Abwanderung von Menschen.
  • Nach der Überschwemmung entstand ein gewaltiger Abwärtsstrudel in der Stadt.
  • Nach dem Erdbeben entstand ein gewaltiger Abwärtsstrudel in der Nähe des Einsturzgebiets.
  • Die Verfassung hat eine klare Abwehrfunktion gegenüber staatlicher Gewalt.
  • Die Verteidigungsfähigkeit der Stadt zeigte sich in einer gewaltigen Abwehrschlacht.
  • Die Schule bot Kurse zur Prävention gegen Gewalt an.

Anderes Wort bzw. Synonyme für Gewalt

Ähnliche Wörter für Gewalt

  • Gewalten

Antonym bzw. Gegensätzlich für Gewalt

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Zitate mit Gewalt

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„... die Abwesenden sind wie die Toten fern und ohne Gewalt, deswegen man auch Gutes von ihnen reden soll.“

- an Charlotte von Stein, 9. November 1778

Johann Wolfgang von Goethe

„5000 Jahre Patriarchat lassen sich eben nicht so einfach abschaffen. Und wie bei jedem Machtverhältnis ist auch bei dem der Geschlechter die Gewalt der harte Kern der Herrschaftssicherung. Das ist in Diktaturen so, zwischen Völkern oder Klassen – wie auch zwischen Männern und Frauen.“

- , Alice Schwarzer in EMMA 1/2000, veröffentlicht in „Alice im Männerland - eine Zwischenbilanz" (Kiepenheuer & Witsch, 2002)

Gewalt

„Aber elementarer Teil unserer Kultur ist auch das Grundprinzip der Toleranz. Ich muss den Menschen mit anderem Glauben respektieren. Ich darf ihm nicht den Kopf einschlagen. Es muss aber zugleich möglich sein, dem andern zu erklären, er folge einem Irrglauben, ohne damit Gewalt zu provozieren. Das gilt wechselseitig.“

- Otto Schily,

Kultur

„Ach! der Menge gefällt, was auf dem Marktplatz taugt,
Und es ehret der Knecht den Gewaltsamen. Friedrich Hölderlin, Menschenbeifall“

-

Menge

„Alexander, Cäsar, Karl der Große und ich haben große Reiche gegründet. Aber worauf beruhen diese Schöpfungen unseres Genies? Auf Gewalt. Jesus hingegen gründete sein Reich auf Liebe. Und zu dieser Stunde würden Millionen Menschen für ihn sterben.“

- Napoléon Bonaparte

Gaius Julius Caesar

„All die Gründe, die die Einleitung von Gewalt böse machen, machen die vergeltende Gewalt eine moralische Notwendigkeit.“

- Ayn Rand, Die Tugend des Eigennutzes, Kapitel 14, Vom Wesen der Regierung (16.)

Zitat des Tages/Archiv 2008

„Alle Seelen und Formen von dem, was einst war und künftig sein wird, schweift in dem endlosen Raum ihres Aufenthaltes wolkenartig hin und her, und umgeben die Mütter, und der Magier muss also in ihr Reich gehen, wenn er durch die Macht seiner Kunst über die Form eines Wesens Gewalt haben und ein früheres Geschöpf zu einem Scheinleben hervorrufen will.“

- über sein Werk Faust, zu Johann Peter Eckermann, 10. Januar 1830

Johann Wolfgang von Goethe

„Aus diesem Grunde haben Wir den Kindern Israels verordnet, dass wenn jemand einen Menschen tötet – es sei denn für (Mord) an einem anderen oder für Gewalttat im Land –, so soll es sein, als hatte er die ganze Menschheit getötet; und wenn jemand einem Menschen das Leben erhält, so soll es sein, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten. Und Unsere Gesandten kamen zu ihnen mit deutlichen Zeichen; dennoch, selbst nach diesem, begehen viele von ihnen Ausschreitungen im Land.“

- ''''

Leben

„Autoritarismus ist eine Bedrohung, die unsere ganze Geschichte durchzieht. Und noch immer hören wir auch von dieser Gewalt jeden Tag in den Nachrichten. Institutionen, die nicht funktionieren, Angst davor, gerechte Gesetze zu machen und gerechte Urteile zu fällen. Und mit der Missachtung der Gesetze und der Verfassung geht eine Rhetorik einher, die Verlogenheit und mangelnde Transparenz im politischen Leben verdeckt.“

- Sergio Ramírez, , 24. Mai 2006

Bedrohung

„Das Christentum braucht nur ein Jahrtausend in seiner Geschichte zurückzublättern: in Anfang war es wohl die Güte, die diese Religion hat gebären helfen – zur Macht gebracht hat sie die Gewalt.“

- „Schnipsel“, 1973, S. 129

Kurt Tucholsky

„Das Christentum ist eine Religion der Gewalt. Es steht deshalb im heißen Gegensatz zur Gewaltlosigkeit des Jesus von Nazareth. Auch der vielfältige Einsatz auf sozialem und caritativem Gebiet ändert nichts an dieser Tatsache. Die niemals versiegende Quelle dieser Gewalt ist der Glaube an den gottgewollten Opfertod Jesu am Kreuz.“

- Willibald Glas, in: „Christentum und Gewalt“, 1992

Gewalt

„Das Christentum ist eine Religion der Gewalt. Es steht deshalb im scharfen Gegensatz zur Gewaltlosigkeit des Jesus von Nazareth. Auch der vielfältige Einsatz auf sozialem und caritativem Gebiet ändert nichts an dieser Tatsache. Die niemals versiegende Quelle dieser Gewalt ist der Glaube an den gottgewollten Opfertod Jesu am Kreuz.“

- Willibald Glas, in: „Christentum und Gewalt“, 1992

Religion

„Das Kreuz steht ohne jeden Zweifel vollständig für Gewaltlosigkeit.“

- Wolfgang Huber 2004 im Deutschlandfunk, zitiert in:

Gewaltlosigkeit

„Das Mainstream-Kino entrealisiert, überdreht oder ironisiert Gewalt. „Pulp Fiction“ ist dafür ein Musterbeispiel. Wenn da der Kopf weggeblasen wird, herrscht ein Riesengelächter im Saal. Das ist perfekt gemachter Zynismus im Dienste der Verkaufbarkeit.“

- Michael Haneke, Der Tagesspiegel vom 29. Mai 2008,

Zynismus

„Das ist ja Gewalt! - Auch du, mein Sohn?!“

- Letzte Worte, 15. März 44 v.Chr.

Gaius Julius Caesar

„Der 8. Mai war ein Tag der Befreiung. Er hat uns alle befreit von dem menschenverachtenden System der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. “

- Rede am 8. Mai 1985 vor dem deutschen Bundestag; vollständiges Transkript:

Richard von Weizs

„Der Krieg ist also ein Akt der Gewalt um den Gegner zur Erfüllung unseres Willens zu zwingen.“

- Carl von Clausewitz, "Vom Kriege", 1. Kapitel

Krieg

„Der Mensch lebt in einer ewigen Furcht vor seinem Glück. Es tritt ihm schon als Kind entgegen, und er entzieht sich der liebenden Gewalt, er möchte gern sich selbst versuchen und durch eigene Kraft das erringen, was ihm ein freundliches Geschick früh mit auf die Welt gab.“

- Sophie Bernhardi, Lebensansicht

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„Der Mensch lebt in einer ewigen Furcht vor seinem Glück. Es tritt ihm schon als Kind entgegen, und er entzieht sich der liebenden Gewalt, er möchte gerne sich selbst versuchen und durch eigene Kraft das erringen, was ihm ein freundliches Geschick früh mit auf die Welt gab.“

- Lebensansicht

Sophie Tieck

„Der Staatsapparat ist ein Zwangs- und Unterdrückungsapparat. Das Wesen der Staatstätigkeit ist, Menschen durch Gewaltanwendung oder Gewaltandrohung zu zwingen, sich anders zu verhalten, als sie sich aus freiem Antriebe verhalten würden.“

- ''Ludwig von Mises: Im Namen des Staates oder die Gefahren des Kollektivismus. Verlag Bonn aktuell, München 1982, ISBN 3-87959-091-5, S. 68,

Staat

„Der christliche Glaube will Friede. Aber keine Friedhofsruhe. Die politische Realität kann man leider nicht mit der Bergpredigt bekämpfen, das geht nur mit Gewalt.“

- Peter Hahne zum Irak-Krieg, Interview in der BILD, veröffentlicht auf

Realit

„Die Alternative Kapitalismus-Sozialismus ist keine wirkliche Alternative. Dies sind gleiche Brüder mit ungleichen Kappen.“

- Macht und Gewalt, S. 119

Hannah Arendt

„Die Demokratie mit den Füßen zu treten und einem einzigen Menschen die Gewalt über nahezu 80 Millionen Menschen zu geben, ist so furchtbar, daß man ob der Dinge, die da kommen werden, sehr wohl zittern kann. - Tagebucheintrag, 17. September 1939“

-

Friedrich Kellner

„Die Gedult ist meine Stärcke,
Die Gelaßenheit mein Schwerd;
Wer sich mit Verachtung wehrt,
Thut im Streiten Wunderwercke,
Bis Gewalt und Boßheit liegt.“

- Johann Christian Günther, In das Stammbuch des Herrn Christian Jacobi: Spe et Silentio. In: Sämtliche Werke, Hrsg. von W. Krämer, Bd. 3, Leipzig: Hiersemann, 1934. S. .

Gewalt

„Die Gesetzbücher treffen so viele Vorkehrungen gegen die Gewalt, und unsere Erziehung ist dermaßen in der Absichht geleitet, unsere Tendenzen zur Gewaltsamkeit abzuschwächen, dass wir instinktiv zu dem Gedanken geführt werden, dass jede Handlung der Gewalt die Kundgebung eines Rückschritts zur Barbarei sei.“

- Georges Sorel, Réflexions sur la violence, 6, 1

Gesetz

„Die Gesetzbücher treffen so viele Vorkehrungen gegen die Gewalt, und unsere Erziehung ist dermaßen in der Absicht geleitet, unsere Tendenzen zur Gewaltsamkeit abzuschwächen, dass wir instinktiv zu dem Gedanken geführt werden, dass jede Handlung der Gewalt die Kundgebung eines Rückschritts zur Barbarei sei.“

- Georges Sorel, Réflexions sur la violence, 6, 1

Gewalt

„Die Gewalt besitzt nicht halb so viel Macht wie die Milde.“

- Samuel Smiles, Charakter

Macht

„Die Gewalt ist der Geburtshelfer jeder alten Gesellschaft, die mit einer neuen schwanger geht.“

- Karl Marx: Das Kapital. Band 1. Siebenter Abschnitt: Der Akkumulationsprozess des Kapitals. MEW 23, S. 779, 1867

Gewalt

„Die Gewalt rüstet sich mit den Erfindungen der Künste und Wissenschaften aus, um der Gewalt zu begegnen.“

- Carl von Clausewitz, Vom Kriege

Kunst

„Die Idee des Rechts muss und wird früher oder später den Sieg davontragen über die Idee der Gewalt.“

- über den Friedensvertrag von Versailles aus "Kolonialpolitik - Mein politisches Vermächtnis" (1919)

Wilhelm Solf

Erklärung für Gewalt

Gewalt bezeichnet im Deutschen zweierlei: Rechtsphilosophisch bezeichnet es „ordnende Staatsgewalt“ (lateinisch potestas), soziologisch und gemeinsprachlich dagegen bezeichnet es „zerstörende Gewalttätigkeit“ (lateinisch violentia): Vorgänge und soziale Zusammenhänge, in denen oder durch die auf Menschen, Tiere oder Gegenstände beeinflussend, verändernd oder schädigend eingewirkt wird. Gemeint ist das Vermögen zur Durchführung einer Handlung, die den inneren oder wesentlichen Kern einer Angelegenheit oder Struktur (be)trifft. Der Begriff der Gewalt und die Bewertung von Gewalt im Allgemeinen sowie im Privaten (in Form von häuslicher Gewalt) ändert sich im historischen und sozialen Kontext. Auch wird er je nach Zusammenhang (etwa Soziologie, Rechtswissenschaft, Politikwissenschaft) in unterschiedlicher Weise definiert und ist Änderungen unterworfen, so wurde z. B. das Recht auf gewaltfreie Erziehung in Deutschland im Jahr 2000 eingeführt (siehe Körperstrafe). Im soziologischen Sinn ist Gewalt eine Quelle der Macht. Im engeren Sinn wird darunter häufig eine illegitime Ausübung von Zwang verstanden. Die Weltgesundheitsorganisation definiert Gewalt in dem Bericht „Gewalt und Gesundheit“ (2002) wie folgt: Im Sinne der Rechtsphilosophie ist Gewalt gleichbedeutend mit Macht (englisch power, lateinisch potentia) oder Herrschaft (potestas). Zivilrecht und Strafrecht basieren auf dem allgemeinen Gewaltverbot (siehe hierzu auch das Gewaltmonopol des Staates, in dem wiederum Macht die Quelle von Gewalt darstellt). Feminismus und Poststrukturalismus wenden den Gewaltbegriff darüber hinaus auch auf die Sprache an.

Quelle: wikipedia.org

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